Das Unternehmen

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Als Teil der starken JUNIOR Firmengruppe haben wir uns seit Anfang der 70-er Jahre auf die Produktion und den Vertrieb von hochwertigen, marktführenden Gerüstsystemen spezialisiert.

 

Offene Türen bei MJ – Informatives und Geselliges in Plettenberg

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 16. März 2012 der „Tag der offenen Tür“ der MJ-Gerüst GmbH statt. Zahlreiche Besucher hatten den Weg nach Plettenberg gefunden, wo neben einem umfangreichen Rahmenprogramm auch das neue MJ-Schweißwerk vorgeführt wurde.

Ungefähr 350 geladene Gäste folgten der Einladung von MJ: „Wir haben hier Kunden, Gerüstbauer, Verleiher und Zwischenhändler aus Spanien, Portugal, Frankreich, der Schweiz, Dänemark, Norwegen und natürlich aus Deutschland“, erklärte der im Export tätige Paulo Germano. Beeindruckt zeigten sich die Gäste vor allem vom neuen Schweißwerk: Dort sind 45 Schweißroboter an 60 Arbeitsplätzen eingerichtet und produzieren pro Tag rund 1.500 Gerüstrahmen.

Neben dem Schweißwerk und Fachvorträgen, unter anderem zu den Themen „Bauaufsichtliche Zulassung“ sowie „Aktuelle und zukünftige Anforderungen im Gerüstbau“, Betriebsführungen und einem Beitrag der Bundesinnung („Aktuelles aus der Gerüstbaupraxis“) überzeugte der Hersteller die Besucher mit verschiedenen Produktneuvorstellungen:

Hier stand insbesondere der neue 61 cm breite MJ Aluminiumboden mit Stahlkappen im Mittelpunkt des Interesses, der aktuell in den Längen 1,57 m bis 3,07 m lieferbar ist.

Trotz seiner geringen Stapelhöhe von nur 5 cm und seines optimierten Gewichtes zeichnet sich der Boden durch minimale Verformung bei Belastung und durch ein sicheres Laufgefühl aus, von dem sich die Besucher auf einem Mustergerüst überzeugen konnten. Verantwortlich hierfür sind im Laufbereich eingebrachte Holmverstärkungen, die zudem für eine durchgehende und klapperfreie Verbindung der Bodenteile sorgen. Stahl-Endkappen mit neu entwickelten, noch robusteren Einhängekrallen machen den Boden unempfindlich gegen Beschädigungen. „Die durchweg positive Resonanz hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, so Prokurist Jörg Frommann.

Neben dem Programm wurden die Gäste großzügig bewirtet, am Abend wurde sogar ein Ochse am Spieß gebraten. Dazu gab es diverse Getränke und selbstgebrautes Bier. Zur Geselligkeit trug auch die Möglichkeit bei, sein Geschick im Bullenreiten zu beweisen.